Blog

Tiefgehende Gespräche für mehr Lebensenergie

Ich freue mich sehr auf die neue Lebensenergie-Konferenz, die am 28.10.2017 startet. Für diese inzwischen  4. Konferenz habe ich den Macher der Konferenz, Helge Grotelüschen, interviewt und auch für verschiedene „best of“ Videos die schönsten Stellen aus den alten Konferenzen herausgesucht .

Helge_Jumana

Die Gespräche, die ich mir dazu angesehen habe, stecken voller neuer Impulse, mit denen ich in meinem Übersattgefühl bei all der Informationsflut unserer Zeit, gar nicht mehr gerechnet habe.

Ich war tatsächlich überrascht aus jedem der Gespräche, die Helge mit namhaften ExpertInnen führt, wirklich spannende Anregungen und Informationen für mich herausziehen zu können.

Zum Beispiel aus dem Interview mit Stanislav Grof, dem Mitbegründer der Transpersonalen Psychologie und Entwickler der Holotropen Atemarbeit. Da ich selbst Atemsitzungen leite, denen diese Form der Atmung zugrunde liegt, war mein Interesse natürlich schon im Vorfeld groß. Umso erstaunter war ich, dass es vor allem Grofs Aussagen zur Bedeutung der Geburt waren, die mich sehr berührten. Ich habe mich selbst lange Jahre mit dem Thema Geburt beschäftigt – privat, weil ich nach einer sehr schwierigen ersten Geburt nach einem anderen Weg gesucht habe und ihn in der traumhaft „haptonomisch“ begleiteten zweite Geburt erleben dufte und auch beruflich als ich den Elternratgeber „urbia TV“ einige Jahre produzierte und moderierte. Durch das Interview mit Grof wurde mir im Nachhinein noch einmal bewusst, dass ich mit meinem Gefühl richtig lag, der Wichtigkeit der Frage, wie wir auf die Welt kommen, etwas genauer nachzugehen.

Auch bei dem Interview mit Dr. Christina Kessler, der Begründerin der Amosophie, gab es – wie viele von Euch wissen – einen direkten persönlichen Bezug, da ich sie selbst durch ein TV- Interview kennengelernt habe,  im Anschluss daran sogleich eine Ausbildung bei ihr gemacht habe und meine Coaching– und Gruppenarbeit auf der „Amosophie“ beruht.

Als Veganautorin hat mich dann auch das Gespräch mit Barbara Miller besonders interessiert, da sie auf PatientInnen spezialisiert ist, die sich schon lange pflanzlich und teilweise rohköstlich ernähren. Wenn sie aus ihrer, dieser Ernährungsform grundsätzlich positiv gegenüber stehenden Haltung und aus ihrem Erfahrungsschatz heraus auch auf evtl. Risiken hinweist, kann ich mein Ohr und Herz öffnen und Neues in mich hineinlassen.
Natürlich habe ich mich auch auf mir neue Themen und Namen eingelassen. Ich konnte in jedem Gespräch sowohl Übereinstimmendes finden („Aha, deshalb ist es so wichtig, bestimmte Dinge nochmal zu durchfühlen.“ wie es Dr. Alexander Mücke bei seiner dem bioemotionalen Medizin erklärt) als auch Neues entdecken – wenn z.B. Thomas Frankenbach („Somatische Intelligenz“ ) erklärt, dass unser Körper sogar intelligent genug ist, um nicht dauerhaft auf industriell verfälschte „Nahrungsmittel“ hereinzufallen.

Alles in allem fand ich die Gespräche bereichernd und inspirierend und freue mich sehr darüber, dass Helge in der nächsten Runde, in der 4. Online-Lebensenergie-Konferenz, nun noch tiefer einsteigen möchte mit einigen der ExpertInnen aus den letzten Konferenzen – „going deeper“ eben. Neben den Gesprächen wird es Alltagstaugliche Praxisempfehlungen für uns Zuschauer geben.

Ich habe bereits jetzt viel Freude an diesem Projekt und freue mich, Helge dabei zu unterstützen, dieses breite Weisheitswissen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Magst auch Du dabei sein?
Hier gehts zur kostenlosen Online Konferenz vom 28.10. bis 10.11.2017.

fb_Seitencover_1

Lebensenergie-Reporterin im Einsatz

Letzte Woche habe ich Helge Grotelüschen, den Mann hinter den Lebensenergie-Konferenzen, in Berlin interviewt. Eine sehr freudvolle Angelegenheit war das.

Als Helge und ich mit einem Sitzsack auf dem Auto auf dem Weg zum Drehort durch Berlin kurvten, wusste ich bereits: „Das kann nur gut werden.“

Auto

Angekommen im Park, platzierten wir unsere Sessel und waren sogleich in der passenden Energie mit den beiden Menschen hinter den Kameras: Joana und Adi.
Augenhöhe Mit Team
Für mich war es ein schöner Ausflug in die TV – Welt, die so lange mein Zuhause war. Als wir fertig waren, schätzte ich die Zeit unseres Interviews und lag auf die Minute richtig: 1Stunde 30. Ist wie mit dem Fahrradfahren. Manche Dinge verlernt man nie. 🙂
Nach diesem lebendigen Dreh dachte ich mir, dass ich nach der bewussten Abkehr vom „zuviel Außen“ des TV Business jetzt auch wieder Lust habe, meine langjährige Erfahrung als Journalistin mit Themen, die mir am Herzen liegen, zu verbinden. Integration der „alten“ Kompetenzen mit dem „neuen“ Bewusstsein. „Sowohl als auch“ eben!
Und als hätte das Leben eben diesen Drehplan mit mir vor, passt es jetzt gerade sehr genau, dass ich mich mit Helge zusammentue und sein Lebensenergie-Projekt als „Hofberichterstatterin“ und Reporterin mit Videos, Artikeln und meiner Energie unterstütze. Am 28.10.2017 startet die neue Lebensenergie-Konferenz going deeper !
Helge_Jumana

Was daraus noch entstehen mag? Wir  lassen es auf uns zukommen – und uns nach hinten fallen. 😉
Das fertige Interview zeige ich Euch natürlich sobald es fertig ist!
action

 

 

Ich heute früh

Und wenn wir uns von all den Erwartungen der anderen wahrhaftig befreit haben
und wenn wir auch alle Erwartungen und Ansprüche, die wir an uns selbst hatten, vollständig losgelassen haben, was dann?

Zunächst ein leicht bitterer Geschmack: wozu haben wir das getan? All die Kompromisse und kleinen Abweichungen von unserem eigentlichen Kern. Die Gesichtszüge frieren für einen Moment ein, die Stirn verdunkelt sich, ein kurzer Moment der Wut oder ist es eher nur Verwunderung? Dann folgt sogleich das Verständnis, Mitgefühl für uns selbst, denn es ist die Traurigkeit die Einsamkeit, das Wissen, dass wir diese Einsamkeit nicht spüren wollen, dass wir lieber immer wieder mehr dabei sein wollen als ganz zu uns zu stehen.

Doch wir erahnen jetzt auch das Große dahinter. Es fehlen nur noch ein paar Millimeter. Kurzes Zögern, doch die Sehnsucht ist größer als die Angst.

Einmal durch die Traurigkeit, das ist zu schaffen. Ausatmen, ja, ausatmen hilft.

Und dann, dann kommt es uns entgegen in seiner ganzen Schönheit, seiner Anmut, seinem Licht, seiner Umarmung. Es hat nur gewartet, gewartet auf uns, unseren Mut, es kann uns nur entgegenkommen, nicht bis ganz zu uns ran. Die Entscheidung können nur wir treffen. Dieses eine Stück gehen wir alleine, immer wieder. Die Wegbegleiter können uns nah heran bringen und das Große streckt uns die Hand entgegen. Doch den einen Schritt, den müssen wir gehen! Einmal durch den Schmerz und das Ungewisse hindurch.

Es ist zu schaffen und es lohnt sich.

Nicht wahr?

Jumana spielt Theater

Nachdem meine Kinder mit „The art of arriving“ und „Still out there“ so viel Freude am Theater spielen hatten, habe ich mich in dieser Spielzeit auch bei einer Theaterwerkstatt der „Jungen Akteure“ des Theater Bremen angemeldet. „I am“ – ein Mehrgenerationenstück, in dem es im weitesten Sinne um das Frau sein geht, sprach mich sehr an und ich war über viele Wochen hinweg Teil dieses Projektes. Die wöchentlichen Proben mit Christina Schahabi und Selin Portele haben mir sehr viel Freude bereitet und ich hätte nicht gedacht, dass das gemeinsame Entwickeln des Stückes und das Spielen von Szenen so viel mit Selbsterfahrung zu tun hat. Während der Zeit mit acht weiteren Frauen und zwei jungen Männern habe ich sehr viel über mich und meine Konditionierung als Frau erkannt. Viele der Elemente haben mich sehr berührt. In meinem Inneren hat das Proben neue Entwicklungsprozesse angestoßen und bereits laufende Prozesse begleitet. Insgesamt fühle ich mich nach der Erfahrung weiblicher und lasse meine Haare seit einer Weile lang wachsen.
Auch die Erfahrung, wie anders es sich in einer Verkleidung spielen lässt, hat mich sehr fasziniert.
19452903_1944894015755251_8973408255198690038_o

Da ich leider bei den entscheidenen Intensivproben verhindert war, werde ich nun in der nächsten Woche nicht mit auf der Bühne stehen wenn das Stück zur Aufführung kommt. Dennoch fühle ich mich als Teil von „I am“.

Allen BremerInnen möchte ich die drei Termine ans Herz legen. Ich werde auf jeden Fall bei der Premiere am 28.6. im Publikum dabei sein und freue mich den einen oder die andere (womit wir voll im Gender-Thema wären 🙂 )dort zu treffen.

Mehr Informationen gibt es hier:

Von „Tomorrow“, Kartoffeln und Ackeryoga

Alles begann mit dem Film „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“.

Mit einigen Freunden schauten wir ihn im März an. Anschließend diskutierten wir über diesen wahrhaft inspirierenden Film, der zu Anfang kurz die Dramatik der Lage der Welt zusammenfasst und im weiteren Verlauf eine Vielzahl von Lösungen aufzeigt, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Er präsentiert neue Wege in den Bereichen Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung.

Zu sehen, wie viele Menschen sich auf so vielen Gebieten nicht nur konstruktive Gedanken machen, sondern tatsächlich bereits handeln und welche positive Wirkung diese Aktivität hat, bewegte uns sehr.

mehr lesen…

Energie – Atmen

Ich atme. Natürlich atme ich. Wie wir alle.

Ich atme bewusst. Ein und aus. Nur darauf konzentriert. Wenn ich bewusst atme, dann bringe ich Ruhe in mein System, komme in Kontakt mit mir selbst, die äußeren Stimmen verstummen. Stille. Meditation. Wenn ich noch etwas vernehme, dann meine innere Stimme.

Ich atme verbunden. Ich rutsche noch tiefer in mich hinein. Bin gleichzeitig verbunden mit dem Energiestrom, der mich dabei packt. Das Leben, das mir zeigt, wo es mit mir hin will. Der Sauerstoff, der jede einzelne Zelle meines Körpers mit neuer Lebensenergie/Prana/Chi durchströmt, zu wissen scheint, wo genau eine Blockade sitzt, selbst wenn ich sie selbst noch nicht als Schmerz gespürt habe.

mehr lesen…

Jesus als Vorbild?!

Sich trotz des Verrats eines Freundes und Weggefährten nicht verraten zu fühlen.
Sich nicht verlassen zu fühlen auch wenn kein Mensch bei Dir ist.
Sich selbst und den eigenen Werten, dem eigenen Weg treu bleiben.
Für das eigene Leben die volle Verantwortung übernehmen und niemanden beschuldigen.
Immer wieder zweifeln und doch auf das Göttliche in sich vertrauen.
Sich trotz der allerwidrigsten äußeren Umstände im innersten Kern frei wissen und absolut bedingungslos in der Liebe und liebend bleiben.
Und schließlich: bereit sein, ein altes Ich sterben zu lassen, um verändert weiterzugehen.

Dafür steht Jesus für mich als Symbol und Vorbild.

mehr lesen…

Ein Abend mit Hagen Rether

Ich könnte Euch davon erzählen wie konzentriert ich bei dem fast 4 (!!) stündigen Programm von Hagen Rether gestern Abend war, um bloß alle seine Gedankengänge mitzubekommen, wie fasziniert von seinen für mich „neuen“ Themen und Denkanstößen (z.B. Prostitution und Gewalt an Frauen), wie dankbar für seine Klarheit in Sachen veganer Ernährung, wie oft mir das Lachen im Halse stecken blieb, wie genial und geführt er den Wechsel zwischen Humor und „Leute, so können wir einfach nicht weitermachen“ in seinem Programm hinbekommt, so dass wir uns immer wieder erholen konnten von den Fakten.

mehr lesen…

333 Unterschriften oder „von präsidialen Visionen“

Manchmal wünsche ich mir so sehr, die Welt so schnell wie möglich zu einem besseren Ort zu machen, dass ich denke ich müsste dazu mehr Macht haben.
In solch einem Moment ist meine Bewerbung zur Bundespräsidentin entstanden.
Ich habe darin meine Vision einer Gesellschaft entwickelt, in der ich gerne leben möchte.

mehr lesen…

World´s biggest eye contact experiment: Bremen

Als Daniel Ewers mich vor einigen Wochen anrief und mir vom „world´s biggest eye contact experiment“ erzählte, war ich sogleich Feuer und Flamme. Genau mein Ding!
Menschen intensiv begegnen ist ja quasi meine Lieblingsbeschäftigung  – sowohl privat als  auch beruflich.
mehr lesen…