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Newsletter/November2021: Die Welt von heute – die Welt von morgen

Diesen Text habe ich am 21.11.2021 als Newsletter versendet. Möchtest Du auch Abonnent*in werden? Dann trage Dich auf der Startseite ein.

Liebe Menschen,

an alle neuen Abonnent*innen: Herzlich willkommen! Schön, dass Du mehr von mir lesen möchtest.
An alle anderen: Schön, dass Du noch da bist!

Schreibend Prozesse verarbeiten

Als erstes möchte ich meinen neuesten Artikel „Die Pandemie und das Ende der dunklen Erde“ mit Euch teilen. Er floss mir aus einem Gefühl der tiefen Anbindung und nach einem angeregten Austausch mit meinem Partner Matthias aus „der Feder“. Wir halten ihn für sehr wichtig und mehr als aktuell.

Rückblick: Gemeinschaftswochenende

Der Einladung zum Wochenende mit der Vision von „Ein Dorf im Wald“ sind viele Gemeinschaftsinteressierte gefolgt.“ Eine Folge des „Wochenendes mit offenem Ausgang“ war, dass eine hochschwangere Frau mit ihrem Partner geblieben ist, um hier ihr Baby zur Welt zu bringen.

Dieses Erlebnis habe ich als großes Geschenk des Lebens tief in meinem Herzen gespeichert. Die Stunden in vollständiger Präsenz fühlten sich an als würde die Zeit stehen blieben und das Mysterium des Lebens selbst sich für eine Weile in mir offenbaren. Ich spüre noch immer eine große Dankbarkeit.

Eine Welt von morgen visionieren

Das Bild vom „Dorf im Wald“, das wir in unserem Einladungstext fürs Gemeinschaftswochenende gezeichnet haben, hat viele Herzen berührt. Noch immer erhalten wir Rückmeldungen darauf, ebenso wie ich sie auf den Text „Wo kämen wir hin?“ bekomme. Das zeigt mir, dass viele Menschen das Bild von einer friedvolleren, einer freudvolleren und verbundeneren Welt in ihrem Herzen tragen.

Gerade heute spüre ich die Gewissheit, dass es vor allem darum geht, genau diesen Glauben zu leben, diese Vision aufrechtzuerhalten und sich innerlich (wie äußerlich) mit allen zu verbinden, die dies ebenso fühlen. Egal, an welchem Ort, ob Stadt, Land oder Wald. Egal in welcher Form, ob in einer Lebensgemeinschaft, alleinlebend, als Paar oder in einer Familie. Egal in welchem Tun, ob im Beruf, beim Einkaufen oder in der Freizeit.

Wir sind viele und es kommt auf uns an, auf unseren Glauben, unsere Hoffnung, unsere innere Weisheit, die sich über die Herzen der Menschheit ausbreiten darf.

Ausblick: was ist nun mit dem Dorf im Wald?

Die Vision weckt nicht nur eine Sehnsucht, sie bringt auch ganz konkrete Fragen mit sich: Wie geht es denn jetzt weiter am Steigerhaus? Entsteht daraus wirklich ein Dorf? Kann ich dabei sein, kann ich dort in Gemeinschaft leben?

Matthias und ich, die wir in unserem früheren Leben ziemlich viel als erfolgreiche Macher gestemmt haben, üben uns darin es anders als früher anzugehen, z.B. den Weg nicht zu dominieren. Wir lassen uns darauf ein, dass das, was entstehen möchte, organisch wachsen kann. Dabei üben wir uns vor allem in Gehorsam, hören also dabei auf unsere innere Stimme, die die Botschaften des Lebens empfangen kann.
Das Leben kann man immer nur im Hier und Jetzt hören.

Du bei uns im Wald? Analog:

Und „hier und jetzt“ haben wir zwei konkrete Formen entwickelt, wie wir auch anderen diesen wunderbaren Ort mit seiner ungeheuren Transformationskraft zur Verfügung stellen können.

Die erste Möglichkeit ist, dass Du unser Angebot des „Permaliebe-Retreats“ für Paare wahrnimmst, Dir zwei Tage für Dich und Deine Liebesbeziehungen nimmst. Genauere Informationen kannst Du gerne auf Nachfrage bekommen.

Natürlich kannst Du Dich auch als Einzelperson von uns gemeinsam und/oder von Matthias oder mir in Deinem persönlichen Prozess als Counselor begleiten lassen.

Die zweite Möglichkeit ist, dass Du hier für ein paar Tage gemeinsam mit uns ganz im Sinne von „Urlaub gegen Hand“ an unseren nächsten Projekten (z.B. Saunabau/Boden verlegen/Holzvorräte anlegen) mitwirkst.

Wenn Dich das anspricht, kannst Du Dich gerne für weitere Informationen und mögliche Termine melden.

Du bei uns im Wald? Digital:

Wir berichten weiterhin auf unserem Telegram-Kanal Steigerhaus.jetzt

Auch was es mit unserer Philosophie „Permaliebe“ auf sich hat, erfahrt Ihr auf dem entsprechenden Telegram-Kanal.

Und natürlich besteht weiterhin das Angebot von Online-Begleitungen.

Darüber hinaus….

Zu guter Letzt möchte ich noch mit Euch teilen, dass ich neben dem Schreiben, dem Arbeiten am Platz, den digitalen und analogen Angeboten auch meiner inneren Arbeit nachkomme.

Seit kurzem besuche ich dazu auch eine neu entdeckte fast tausendjährige Eiche, die innen hohl ist. Ihr seht sie auf dem Foto.

In ihr zu stehen, fühlt sich an wie eine sofortige Eintrittskarte in die Verbindung von Himmel und Erde. Einfach wundervoll!

Ich hoffe, dass auch Ihr mit Euren Werkzeugen und lieben Menschen gut durch diese herausfordernden Zeiten kommt!

In diesem Sinne sende ich Euch friedvolle, freudvolle und verbindenden Grüße!

Mögen unsere Herzen uns zusammenführen….

Jumana

 

 

Die Pandemie und das Ende der dunklen Erde

Diese Pandemie bringt uns an unseren tiefsten Schmerz, den wundesten Punkt der Menschheit.

Wir wollen nicht sterben!

Tief voneinander getrennt, weit entfernt von der Quelle, ist die Hoffnungslosigkeit eingezogen. Leere füllt das Herz.

Wozu leben?

 

Ein Teil von uns sucht verzweifelt die Lösung in der Sicherheit.

Ein Teil von uns sucht verzweifelt die Lösung in der Freiheit.

Ein Teil von uns versucht verzweifelt die beiden Teile zusammenzuhalten.

 

Wir sind alle am Abgrund. Noch wehren wir uns mit Händen und Füßen, wir wollen Recht haben, wir liefern Lösungen, wir haben Ideen und Konzepte.

Dabei haben wir keine Chance.

Wir müssen aufgeben.

 

Lasst uns aufgeben.

Lasst die Pandemie diese Tode verursachen: lasst all unsere Egos sterben!

Die Egos, die uns eng machen, klein denken, bewerten, hassen, sich über andere erheben.

Lasst uns keine Lösung haben, keine Ahnung wie es weitergeht.

Lasst uns dem Abgrund mutig ins Auge blicken.

Lasst uns das Nichtwissen aushalten.

Lasst uns mutig einen Fuß ins Niemandsland setzen.

Ein jeder für sich allein.

Lasst uns dabei an die Hände nehmen.

Lasst uns vertrauen, dass es gut wird.

An dieser Stelle ist es immer gut gegangen.

An der Stelle der Demut, an der Stelle, an der wir unser kleines Ich abgeben

um uns ins Große fallen zu lassen.

An der Stelle, an der wir unser Herz vollständig für das Jenseits unserer gewohnten Welt öffnen, wo wir uns vollständig von der Liebe erfassen lassen, wo wir Liebe werden, wo wir Liebe sind.

Lasst uns den Tod bejahen, uns hingeben und unsere Waffen niederlegen, die Panzer aufbrechen, den Mut haben, die Liebe in uns zu fühlen und das Heilige ins uns zu erkennen. Wissen, dass wir dabei geführt sind.

Lasst uns die Hand des Lebens jetzt am Abgrund ergreifen. Denn…

„Solange Du das nicht hast, dieses Stirb und werde, bist Du nur ein trüber Gast, auf der dunklen Erde.“(Goethe)

 

Das macht man nicht

Das macht man nicht. Das geht so nicht.

Ich hinterfrage.

Wie kann man nur? Das ist ja verrückt.

Ich bleibe klar.

Machs besser so wie immer. So wie wir.

Ich komme ins Zweifeln.

Na gut, wenn Du es so machen willst, dann bist Du nicht mehr unsere Freundin.

Ich wanke.

Die anderen denken so wie wir. Sie werden Dich verachten.

Ich strauchle. Ich möchte nicht allein sein.

 

Ich gehe in den Wald. Und atme.

Verbinde mich mit meinem Selbst.

Gehe in Kontakt mit der höheren Weisheit.

Spüre die Kraft des Größeren.

Ich atme die Freiheit.

Die Kraft der Ahnen strömt in mich hinein.

Ich lasse es zu.

Die Liebe erfasst mich.

Sie erfüllt mich vollständig, umarmt meine Kritiker, sendet mir ein zauberhaftes Lächeln, wärmt mein Herz und richtet mich auf.

Ich stehe gerade, größer und weich.

Einer der Bäume löst ein Stück Würde aus seinen Blättern und sendet es mir direkt in den Hals.

Ich spüre wie meine Stimme von unfassbarer Kraft getränkt wird.

Jetzt fließen die Weisheit der Ahnen, die friedliche Macht der Bäume und aller Wesen des Waldes durch meine Körpersäfte.

Ich darf meine Stimme erheben.

Ich treffe die Entscheidung.

Mein freier Wille spielt mit und ermächtigt mich.

Ja, ich darf.

Ich bin ich.

Ich bin meine Wahrheit. Ich handle nach ihr und spreche sie aus.

Ich riskiere den Ausschluss aus der Gruppe, die mich nicht möchte als die, die ich bin.

Ich bin nicht allein. Ich habe ja mich.

In mir wohnen die Würde der Bäume, die Kraft der Ahnen und die Liebe des gesamten Universums. Wenn ich das will.

Und ich will!

 

Willst Du auch?

 

Deine Wahrheit

So viele Wissenschaftler, so viele Politiker, so viele Daten, so viele Fakten, so viele Lügen, so viele Meinungen, so viele Nachrichten, so viele Aussagen, so viele Gedanken, so viele Unterschiede, so viele Ängste, so viel (Wort-) Gewalt, so viele Gefühle, so viele Beschuldigungen, so viele verhärtete Positionen, so viele Diskussionen, so viel Hass.

So viele Wirklichkeiten, genau so viele wie es Menschen gibt

Zeit, sich aus dem komplexen Außen, dem Lauten, der Vielfalt,

ins Innere zu begeben, dem Einfachen zuzuwenden, dem Leisen, der Einheit

und zu horchen

und still zu werden

und zu horchen

und still zu bleiben

und zu horchen

und zu vertrauen, dass etwas in Dir aufsteigt,

Deine Wahrheit,

eine Wahrheit, die nicht recht haben will, die einfach nur sein will

eine Wahrheit, die sich nicht ängstigen lässt,

eine Wahrheit, die sich nicht unter Druck setzen lässt,

eine Wahrheit, die Verlockungen widersteht,

eine Wahrheit, die zu sich steht,

eine Wahrheit, die lächelt,

eine Wahrheit, die anderen Menschen die Hand reicht,

eine Wahrheit, die um das Größere weiß,

eine Wahrheit, die klar und einfach ist,

eine Wahrheit, die aus der Liebe spricht

Deine Wahrheit

Alles andere fällt weg und plötzlich stehst Du da und musst nicht mehr schreien, denn Du hörst Dir selber zu, Deinem Inneren, Deinem Körper

Du kennst Deine Antwort und Du handelst danach,

Es ist Dein Leben und Du triffst die Wahl – einzig für Dich

Ruhig, friedlich, freundlich, bestimmt, kraftvoll aus dem Kern allen Seins

Hier und Heute und immer wieder

Ein Dorf im Wald – eine Einladung

An alle Freund*innen, Gemeinschaftssuchende und Interessierte an unserer Arbeit,

wir möchten Euch zu einem offenen Denk-, Fühl- und Kreier-Labor einladen:

Ein Dorf im Wald

Die Zukunft am Steigerhaus

Bist Du dabei?

Ein Kreativ-Wochenende mit offenem Ausgang

Vom 3.-5.9.2021

am Steigerhaus, Ohrdruf- Gräfenhain

Wie geht es weiter an diesem transformativen Kraftort mitten im Wald?

Betreiben tatsächlich „nur“ wir, Jumana und Matthias, hier Seminare, bieten Paar-Retreats und Auszeiten für Ruhesuchende an und kommen Familie und Freund*innen zu Besuch

oder

entsteht hier eine dauerhafte Gemeinschaft, eine Gemeinschaft auf Zeit, eine Seminarhaus-Betreibergemeinschaft?

Wird daraus ein Dorf im Wald?

Was ist hier möglich? Was will hier entstehen? Wer möchte dabei sein? Wer geht mit uns und dem Ort in Resonanz?

Wir öffnen uns für das Feld, das entsteht wenn viele Menschen zusammen kommen, die Weisheit und Intelligenz der Gruppe, das Potential im „dazwischen“, im Raum zwischen uns.

Wir sind offen für das, was dem Leben dient!

Wer bist Du?

Du bist wild denkend, lebendig liebend und lebend, technisch versiert, spirituell angebunden, fühlst Pioniergeist in Dir, bist strategisch planend oder tief fühlend? Alles zusammen oder etwas anderes, was zu einer Gemeinschaft beiträgt? Dann bist Du genau richtig für uns!

Für Dich ist das Wochenende interessant

  • wenn Du Dir ein Leben im Wald vorstellen kannst
  • wenn in Dir der Wunsch nach alternativem Wohnen und Gemeinschaft lebt
  • wenn Du Dich von uns und dem Ort angezogen fühlst
  • wenn Du Dir eine Rückzugsmöglichkeit für die Zukunft schaffen möchtest
  • wenn Du den Ruf für dieses gemeinschaftliche Wochenende im Wald fühlst

Das Wochenende

Wir wollen in diesen zwei Tagen zum einen mit Hilfe von offenen Formaten ganz konkret an einem Konzept für ein „Dorf im Wald“ arbeiten und uns gleichzeitig ausreichend Zeit für das gegenseitige Kennenlernen, das Spüren der potentiellen Mitmacher*innen, Meditationen, Rituale und Zeit in der Natur nehmen, so dass wir alle nach dem Wochenende mehr darüber wissen, ob, wann, wie und mit welcher Vision wir hier gemeinsam zusammen im Dorf im Wald leben wollen.
Unser Ziel ist es also -im besten Fall- eine Antwort auf die Frage: „Will ich oder will ich nicht?“ zu erhalten und dabei gleichzeitig immer wieder zu schauen, was das Leben von uns an diesem Wochenende will….

Hintergrund: Das Steigerhaus und wir

Das Steigerhaus ist ein Objekt mitten im Thüringer Wald, nah der Bach-Stadt Ohrdruf und birgt mit zwei angrenzenden Finnhäusern (die ggf. in das Gesamtkonzept mit eingebunden werden könnten) das Potential für ein kleines Dorf im Wald.

Im Ursprung ist es das Wochenendhaus der Prinzessin zu Coburg und Gotha, zu DDR Zeiten fanden hier fröhliche Ferienlager für Kinder statt und schließlich wurde hier bis 2016 eine Ausflugs-Gastronomie betrieben.

Wir haben das Grundstück mit Haupthaus, zwei Wohnungen, zwei Blockhäusern, einigen Nebengebäuden, eigenem kleinen Wald und einem 300m weit entfernten See im März gekauft und haben es Mitte April bezogen.

In diesen drei Monaten sind wir erst einmal selbst hier angekommen. Zunächst ging es uns darum, für ein (zweites) Zuhause für unsere Kinder zu sorgen. Gemeinsam mit ihnen haben wir das Wohnhaus so renoviert, dass wir uns alle hier wohl fühlen können.

Darüberhinaus haben wir uns einen Überblick über die technischen Voraussetzungen gemacht: wie ist das mit dem Strom? Woher kommt das (Quell-) und (Brunnen-)Wasser, wohin fließt das Abwasser? Wieso liegt ein totes Tier im See und welcher Förster ist unser Ansprechpartner? Wir durften an einer Ortsratssitzung des Ortsteils Gräfenhain teilnehmen und wurden vom Bürgermeister in Ohrdruf eingeladen, der uns herzlich willkommen hieß und uns seine Unterstützung versicherte: „Wir sind froh, dass sich wieder jemand um das schöne Steigerhaus kümmert.“

Überhaupt sind wir hier von allen Menschen in der Region sehr freundlich aufgenommen worden und konnten schon einige Netze knüpfen.

Über das technische Kennenlernen hinaus, haben wir auch Kontakt zur Seele des Platzes aufgenommen und lernen ihn und auch den Wald drum herum immer mehr als unsere Lehrmeister und unsere wichtigsten Verbündeten kennen.

Was will der Ort?

Was braucht der Wald?

Was ist heute dran?

Regelmäßig sind wir dazu auf „Lauschgang“ und versuchen nach anfänglichem manchmal patriarchal geprägtem „Erobern“ des Raumes auf achtsame und tief horchende Weise in Kooperation mit dem Platz zu handeln. Dabei lernen wir nicht nur ihn, sondern vor allem uns ganz neu kennen. Es berührt uns sehr, wie der Ort uns schon nach so kurzer Zeit „umerzogen“ hat- gemeinsam mit den Tieren, den Bäumen und allen Pflanzen.

Wir empfangen vielerlei Botschaften und sind dankbar, so gut geführt zu sein.

Seine letzte Botschaft war:

“Der Platz darf jetzt durchaus mit anderen Menschen belebt werden!”

Et voilà, so entstand diese Einladung!

Deine Möglichkeit, dabei zu sein

Bist Du angesprochen? Dann freuen wir uns wenn Du uns bis zum 10.8.2021 schreibst,

  • wer Du bist (falls wir Dich noch nicht kennen)
  • warum Du Dir vorstellen könntest in einer Gemeinschaft zu leben
  • welche Bedürfnisse Dir dabei im Speziellen und im Leben allgemein wichtig sind
  • was Deine schönsten Geschenke für die Welt sind
  • Du kannst Dir über das Foto unten ein erstes Bild von uns machen. Wir freuen uns wenn wir auch von Dir/Euch eines bekommen.

Wir haben Schlafplätze im Haus und in den Wohnungen, im Blockhaus und außerdem Platz für Zelte. Wir möchten die Zahl der Teilnehmer*innen an dem Wochenende auf 22 begrenzen.
Darüber hinaus stellen wir gerade in diesen Tagen eine Küche im Gemeinschaftsraum auf, in der wir gemeinsam kochen können.

Die Kosten für (bioveganes) Essen und Energieverbrauch möchten wir gerne auf uns alle verteilen und haben daher einen Preis von 80 Euro für das gesamte Wochenende (Freitag Ankommen ab 15 Uhr// Start 16 Uhr bis Sonntag 17 Uhr) festgelegt.
Wir haben den (sehr kalten) See und drei (inzwischen) warme Duschen: vielleicht kannst Du Dir aber auch vorstellen, einen Tag ohne den Luxus einer immer verfügbaren warmen Dusche auszukommen und stattdessen lieber ein Waldbad nehmen? 😉

Weitere Informationen

Wenn Du noch Fragen hast, dann schreibe uns gerne an:

info@steigerhaus.jetzt

oder persönlich

mail@jumanamattukat.de

dcmatthias@me.com

Wir freuen uns!

Jumana und Matthias mit dem Steigerhaus

P.S. Für diejenigen, die uns noch nicht kennen:

Wir sind Jumana (47 Jahre) und Matthias (55 Jahre), sind ein Liebespaar, sind Mutter und Vater und begleiten Paare auf ihrem Weg zu einer angstfreien Liebesbeziehung und einer erfüllten Sexualität.
Mehr über uns, unseren Ort, unsere Intention und unsere erste Zeit im Steigerhaus erfährst Du auch wenn Du unseren Telegram Kanal anschaust bzw abonnierst.

Mehr zu unserer Philosophie “Permaliebe – in der Liebe auf das Leben hören” erfährst Du auf unserem zweiten Kanal. 

Über unseren bisherigen Lebenslauf, unsere Bücher und beruflichen Angebote als Begleiter von Führungskräften, erfährst Du hier mehr:

www.jumanamattukat.de und www.matthias-jackel.com

Auch wenn wir Dir an dem Wochenende ausführlich von unserer Vision von einem Leben in Gemeinschaft erzählen werden, so hat es Jumana einmal in einem ihrer Texte angedeutet:

https://www.jumanamattukat.de/wo-kaemen-wir-hin/

 

Nach langer Sendepause zwei neue Kanäle

Liebe Interessierte an meinem Weg,

nach langer Zeit melde ich mich mit einem Newsletter (Anmerkung: das war mein Newsletter von 21.6.21) . Es gab in meinem Leben und Wirken in den letzten 18 Monaten so viele Neuigkeiten, dass ich nicht zum Versenden von Newslettern kam. Ein Paradoxon. 😉
Darüber hinaus hat auch Corona mit seiner Chance auf eine intensive Innenschau seinen Beitrag dazu geleistet, dass ich mich aus dem öffentlichen Kommunizieren etwas zurückgezogen hatte.

Heute nun möchte ich Euch schreiben und zumindest ein paar wesentliche Neuerungen mit Euch teilen.

Gerade sitze ich an einem meiner neuesten Lieblingsarbeitsplätze an einem Baum gelehnt im Wald. Nur 20 Meter von meinem neuen Zuhause entfernt: dem Steigerhaus

Seit zwei Monaten lebe ich mitten im (Thüringer) Wald – mal zu zweit mit meinem Partner und Gefährten Matthias, mal mit meinen und seinen Kindern und mal mit Freund*innen und Gleichgesinnten.

Auf unserer Suche nach einem geeigneten Ort für das Leben unserer gemeinsamen Vision „Permaliebe“ (dazu später mehr), haben Matthias und ich verschiedene Höfe, Seminarhäuser, Projekte und Lebensgemeinschaften kennengelernt, um uns schließlich vom Steigerhaus finden zu lassen.

Viele Menschen würden unsere einjährige „Anreise“ an diesen Ort wahrscheinlich als Odyssee mit vielerlei Rückschlägen bezeichnen. Auch ich habe das zwischenzeitlich so empfunden. Dennoch konnte ich tief in mir immer wieder vertrauen, dass alles in Ordnung ist, dass alles in der Ordnung des Lebens verläuft und wir all diese Erfahrungen machen sollen. Die einzelnen Stationen mit ihren jeweiligen Prozessen waren es, die uns schließlich zu diesem großen Geschenk geführt haben.

Ein Haus im Wald

Das Steigerhaus im Steigerwald war ursprünglich das Wochenendhaus einer Prinzessin. Die Prinzessin in mir findet diese Tatsache natürlich außerordentlich angemessen.  😉

Zu DDR Zeiten wurden die verschiedenen Gebäude (Haupthaus, Holzblockhäuser etc.) auf dieser hellen Lichtung im Wald als Ferienlager genutzt und noch heute strahlen die Augen derer, die uns von ihren fröhlichen Freizeiten in der Kindheit berichten.

Bis vor einigen Jahren war das Steigerhaus dann eine sehr beliebte Ausflugsgastronomie und auch über diese Zeit hören wir nur Gutes – hier wurde offensichtlich ausgelassen gefeiert.

“Und was habt Ihr hier nun vor?”

Diese Frage stellen uns fast täglich vorbeikommende Wanderer*innen und Radfahrer*innen. All die Begegnungen mit den sehr freundlichen Menschen aus dieser Region, helfen uns: Wir beantworten ihre Fragen von Woche zu Woche mit mehr Klarheit.

Zunächst gab es da ein „Erst mal ankommen“
Dann ein „Wir hören erst einmal auf das, was der Platz sich wünscht und horchen, ob er mit dem einverstanden ist, was wir vorhaben.“ und dann immer wieder auch die Abgrenzung: „Wir werden nicht den Wunsch nach einer klassischen Gastronomie erfüllen.“

Was von Beginn an klar war und nach wie vor ist: Unser wesentliches Vorhaben ist es, auch anderen Menschen diesen Ort zur Verfügung zu stellen, denn schon nach dieser kurzen Zeit fühlen wir: dieser Platz mitten im Wald ist ein magischer Kraftort!

Er unterstützt Menschen darin, ihren persönlichen Wandel zu vollziehen.
Damit unterstützt er uns auf magische Weise, diejenigen in ihren Transformationsprozessen zu begleiten, die sich uns an diesem Ort anvertrauen.

Was für ein Geschenk!

Konkret bieten wir die Möglichkeit, sowohl für individuelle Auszeiten als auch für Paar-Retreats zu uns zu kommen und eine Zeit mit uns gemeinsam zu verbringen.

Wir begleiten Menschen, die den Weg der Selbstreflexion und Bewusstwerdung beschreiten, denen Achtsamkeit, Naturverbundenheit und liebevolle Kommunikation wichtig sind und die an einem Punkt sind, an dem sie ein Impuls von außen weiter wachsen lassen kann. Menschen, die sich unseren liebevollen Blick auf ihre ureigenen Qualitäten und vor allem auf ihr Potential wünschen.

Vor allem Paare können dabei von unserem gemeinsamen Werk „Permaliebe“ und unserer intensiven Forschungsarbeit am friedvollen Miteinander des weiblichen und männlichen Prinzips profitieren.

Zwei neue Kanäle

Wenn Du Dich von unserem „Leben im Wald und Jetzt“ inspirieren lassen möchtest, dann tritt gerne unserem neuen Telegram Kanal „Steigerhaus.jetzt“ bei.

Und wenn Du mehr über unsere „Permaliebe“ erfahren möchtest, dann tritt gerne unserem neuen Telegram Kanal „Permaliebe“ bei.

Ich freue mich sehr, dort nun regelmäßig zu berichten, so dass die Sendepausen nicht so lang werden.

Wie zuvor

Nach wie vor biete ich auch meine individuelle Arbeit an. Du kannst mit mir hier im Wald beim Naturgang ebenso in Dein persönliches Thema eintauchen wie per Videokonferenz von Zuhause aus.

Der Wald lässt mich wachsen

Zu guter Letzt möchte ich gerne noch mit Euch teilen wie sehr mich das Leben an diesem neuen Ort in meiner eigenen Entwicklung unterstützt. Ich entdecke eine weitere Tiefe in mir, im Wald kann ich noch besser hören, was das Leben von mir will und ich fühle eine stärkeren Zugang zu wesentlichen Botschaften, die mich hier erreichen.

Den Zugang zur Tierwelt erlebe ich als ganz besonders intensiv. Gerade in diesem Augenblick sitzt rechts von mir auf einem Ast eine meiner neuer Gefährtinnen, ein Rotkehlchen.
Es hat uns gleich beim Einzug willkommen geheißen und schaut immer mal neugierig vorbei, was wir so machen. Dass ich hier sitze und Euch schreibe, scheint es zu begrüßen –wie schön!

In diesem Sinne freue ich mich wenn wir nun wieder mehr in Verbindung sind – sofern Du magst und bin gespannt, ob Du die beiden Kanäle „einschaltest“!

Alles alles Liebe zu Dir hin mit friedlichen Grüßen vom Rotkehlchen und mir und der Energie des wundervoll liebenswerten Waldes!

Jumana

Es ist jetzt an der höchsten Zeit

Es ist höchste Zeit nun zusammenzustehen

Es ist höchste Zeit, die Vergangenheit nun wirklich hinter uns zu lassen

Gründlich die Reste von Trauma aus den Ecken zu fegen

Sie mit Liebe zu transformieren

Es ist höchste Zeit, das eigene Päckchen der Gaben nun ganz auszuwickeln

es anzublicken

ernsthaft zu sich zu nehmen

und tatsächlich wirken zu lassen

 

Es ist wie wir es immer ahnten

Es geht um uns

Um wen denn sonst?

Es geht darum, Werkzeug zu sein

Sich vollständig vom Licht erfassen zu lassen

Das Gute Wahre und Schöne wahrhaftig auf die Erde zu bringen

Unsere größten Poeten wussten das schon

Kannst Du es nun fühlen?

In jeder Zelle Deines wunderbaren Geschenks Körper?

 

Wirf die Lasten nun vollständig ab, befreie Dich aus den Fesseln der Geschichten, die Du Dir seit Jahren erzählst:

Ich kann es nicht

Ich bin noch nicht so weit

Wer bin ich denn, dass ich…?

 

Ja, wer bist Du?

Wer bist Du wirklich?

Genau darum geht es.

Um uns, unsere Größe und unsere Kleine

 

Du bist nun so weit, mit jeder Faser in Dir anzukommen

Dein ganzes Licht anzunehmen

Du hast so tapfer gearbeitet

Deine Schatten immer wieder angeblickt

Du weißt, was zu Dir gehört

was Du immer wieder liebevoll umarmen darfst

Dir ins Herz ziehen und

dann einfach weiter gehen

Mit immer offenerem Herzen

Immer verletzlicherer Seele

Beides macht Dich unverwundbar

In Deiner Würde

 

Und dann stehst Du da

Ohne Wut und ohne Hass

Ohne Neid und ohne Angst

Denn Du hast es erfahren

Du hast es durchdrungen

Du hast es Dir durchs eigene Fleisch gezogen

Du bist nun innerlich im Wissen angekommen

 

Dass wir tatsächlich eins sind

 

Im Wesentlichen angekommen

stehst Du da in Deiner ganzen Pracht und willst nichts mehr als

Hören

Lauschen

Vergeben

Versöhnen

Lieben

Annehmen

Heilen

Da sein

Anderen die Hand reichen

Das Leben bewundern

Die Wunde und das Wunder teilen

Dankbar sein

Kanal sein

Werkzeug werden

Dich mit allem verbinden, was ist

Und Deine Aufgabe annehmen

 

Es ist jetzt an der höchsten Zeit

Hochzeit

Öffne Dich für das Geschenk des Lebens

Nicht mehr und nicht weniger

 

 

 

Wo kämen wir hin?

Wenn wir Bäume umarmten und sie nach dem Weg fragten.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir Kinder ernst nähmen und sie selbst entscheiden ließen.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir Tieren gleiche Rechte gäben und von unseren Tellern entfernten.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir alles miteinander teilten, unser Hab, unser Gut, unser Talent.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir frei liebten ohne Angst und Scham und Eifersucht.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir Militär-Milliarden ausgäben für frische Luft und sauberes Wasser?

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir spazierten statt konsumierten. Auf der Wiese lägen und Gras zum Pfeifen brächten.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir unsere Wahrheit aussprächen – ohne Angst, nicht zu gefallen.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir arbeiteten ohne Geld zu verdienen. Wenn wir nicht arbeiteten und auch genug hätten.

Wo kämen wir denn dahin?

Wenn wir an eine saubere Umwelt und den Weltfrieden glaubten?

Wo kämen wir denn dahin?

Wir kämen an einen Ort, den die Besten – die, die jung sterben – schon vorbereitet haben.
Wo Sehnsucht und Wahrheit das Leben feiern.

Wir kämen an einen Ort, an dem wir unsere Talente und unser Essen teilten und uns freien Herzens liebten.
Wo die Alten und die Jungen und die Schnellen und die Langsamen, die Traurigen und die Fröhlichen, die Wütenden und die Zahmen am Feuer miteinander säßen. Wo wir fühlten, dass wir alle dazugehören, wie zur Natur.
Wo wir tanzten, lachten, sängen.

John Lennon säße am Klavier, stell Dir vor.

Und er wäre nicht der einzige.

 

Jesper Juul ist gestorben

“Sie rütteln so lange an Dir bis Du feste stehst.” Diesen Satz des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul über Kinder habe ich mir in der Beziehung zu meinen Kindern wohl am meisten zu Herzen genommen.

In gewisser Weise hat er mir mit seinen Gedanken zur Begleitung von Kindern geholfen, feste zu stehen. Seine Bücher sind mir glücklicherweise schon im Kleinkindalter unseres ersten Kindes begegnet.

Ich war damals alles andere als klar in meiner Rolle als Mutter und sehr stark auf der Suche – in meinem Inneren gab es eine Idee, aber im Außen stieß ich oftmals auf einen völlig anderen Umgang mit Kindern, der für mich nicht stimmig war. 

Diese Verunsicherung war einer der Gründe, warum ich mich eingehend in das Thema Schwangerschaft, Geburt und Erziehung einarbeitete und als Journalistin dann begann für das damals führende Familienportal „urbia.de“ zu schreiben. In diesem Zusammenhang habe ich Jesper Juul im Jahr 2007 anlässlich eines Vortrages persönlich treffen und interviewen dürfen. Nicht nur seine Antworten inspirierten mich damals sehr, sondern auch seine Gelassenheit und sein liebevoller und wertschätzender Blick auf das Verhalten von Kindern, aber auch auf uns Eltern. Ich konnte spüren wie er Eltern nicht verurteilte.

Eine innere Haltung von Liebe und Respekt kommt immer an. Seine Haltung strahlt aus seinen Büchern und Vorträgen. Und sie steckt an. Wer sich als Mutter liebevoll betrachtet fühlt, kann das Beste aus sich herausholen und seinen Kindern Liebe und Respekt entgegenbringen. Ich fühlte mich darin bestärkt auf mein eigenes Inneres zu vertrauen. 

Nachdem ich in der Kleinkindphase all seine Bücher verschlungen habe und Jesper Juuls Name fester Bestandteil unserer Gesprächen als Eltern war, fanden wir mit der Zeit und Erfahrung immer mehr innere Gewissheit und Klarheit über unseren eigenen Weg. Seine Bücher waren verinnerlicht und rückten in den Hintergrund oder wurden weitergebeben an jüngere Eltern.

Bis unsere Tochter in die Pubertät kam und mir sein Buch (Pubertät: wenn erziehen nicht mehr geht. Gelassen durch stürmische Zeiten) wieder Inspiration und Leuchtturm war.

Jesper Juul forderte Eltern auf, Leuchttürme für ihre Kinder zu sein. Er war es für uns Eltern.

Zuletzt habe ich sein Essay „Die intuitive Verbindung“ gelesen und war – wieder einmal – tief berührt. Es kam für mich – wieder einmal – zur rechten Zeit.

Seine Gedanken über Werte und Verhalten haben nicht nur ihren festen Platz in unserer Familie, sondern auch in meinen Führungskräftecoachings. Viele seiner Empfehlungen für Eltern übertrage ich auf Chefs und ihre Mitarbeiter, denn im Kern geht es um die grundlegenden Dinge wie Grenzen, Respekt und das klare Leben der eigenen inneren Werte – egal wo und mit wem!

Dieser Mann hat nicht nur mich, sondern sehr viele Eltern gestärkt und damit vielen Familien ein echteres Zusammenleben und vielen Kindern eine würdevollere Kindheit geschenkt. Ich verneige mich vor seinem Beitrag für ein liebevolleres Miteinander  –

Danke Jesper Juul!

Das Interview aus 2007.

Intuition zum Frühstück

Es ist soweit – die Bremer Schule für Intuition zeigt sich allen Interessierten, die mehr über unsere acht Wege zur Intuition erfahren wollen!
Nach einem erfolgreichen Crowdfunding, vielen Gesprächen, intensiver inhaltlicher Arbeit und einem Austausch unter den Dozent*innen, möchten wir uns Euch und Ihnen gleich zu Beginn des Jahres bei einem kleinen Frühstück vorstellen: 

am 6. Januar 2019 von 11 bis 14 Uhr
bei “co-vadis”, Contrescarpe 45, 28195 Bremen

Unsere Welt wird zunehmend komplexer, weniger be-greifbar und für den Verstand immer undurchschaubarer. Deswegen ist es notwendig, unsere Intuition zu schulen. Denn aus ihr heraus treffen wir täglich bewusste und lebensdienliche Entscheidungen.
Intuition ist in uns allen angelegt und trainierbar wie ein Muskel. Diesen „Muskel“ in unserem Innenraum können Sie in unserer achtteiligen Seminarreihe ausgiebig stärken. Hierbei schärfen Sie die eigene Intuition als Kompass für den eigenen Lebensweg. Und Sie trainieren Ihre Fähigkeit, ein tieferes Verständnis für sich und andere Menschen zu entwickeln.

Wir laden alle ein,
– die mehr über unsere Arbeit im Allgemeinen und unsere Seminare zur Schulung der Intuition in 2019/2020 erfahren möchten
– die einige der Dozent*innen der Schule kennen lernen wollen
– die einen kleinen Einblick in unsere Annäherung an die Intuition erleben wollen
und auch diejenigen,
– die einfach ein paar vegane Croissants bei einem Haferlattemacchiato an einem Ort mit schöner Aussicht genießen wollen.

Gründerin der Bremer Schule für Intuition Jumana Mattukat und Teile des Dozenten-Pionierteams freuen sich auf viele Menschen, deren Intuition ihnen sagt: „Ja, da will ich hin!!!“

Rückfragen und Anmeldungen bitte an mail@jumanamattukat.de oder Tel. 0421-69644668.
Der Eintritt ist frei!