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Von „Tomorrow“, Kartoffeln und Ackeryoga

Alles begann mit dem Film „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“.

Mit einigen Freunden schauten wir ihn im März an. Anschließend diskutierten wir über diesen wahrhaft inspirierenden Film, der zu Anfang kurz die Dramatik der Lage der Welt zusammenfasst und im weiteren Verlauf eine Vielzahl von Lösungen aufzeigt, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Er präsentiert neue Wege in den Bereichen Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung.

Zu sehen, wie viele Menschen sich auf so vielen Gebieten nicht nur konstruktive Gedanken machen, sondern tatsächlich bereits handeln und welche positive Wirkung diese Aktivität hat, bewegte uns sehr.

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Energie – Atmen

Ich atme. Natürlich atme ich. Wie wir alle.

Ich atme bewusst. Ein und aus. Nur darauf konzentriert. Wenn ich bewusst atme, dann bringe ich Ruhe in mein System, komme in Kontakt mit mir selbst, die äußeren Stimmen verstummen. Stille. Meditation. Wenn ich noch etwas vernehme, dann meine innere Stimme.

Ich atme verbunden. Ich rutsche noch tiefer in mich hinein. Bin gleichzeitig verbunden mit dem Energiestrom, der mich dabei packt. Das Leben, das mir zeigt, wo es mit mir hin will. Der Sauerstoff, der jede einzelne Zelle meines Körpers mit neuer Lebensenergie/Prana/Chi durchströmt, zu wissen scheint, wo genau eine Blockade sitzt, selbst wenn ich sie selbst noch nicht als Schmerz gespürt habe.

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Jesus als Vorbild?!

Sich trotz des Verrats eines Freundes und Weggefährten nicht verraten zu fühlen.
Sich nicht verlassen zu fühlen auch wenn kein Mensch bei Dir ist.
Sich selbst und den eigenen Werten, dem eigenen Weg treu bleiben.
Für das eigene Leben die volle Verantwortung übernehmen und niemanden beschuldigen.
Immer wieder zweifeln und doch auf das Göttliche in sich vertrauen.
Sich trotz der allerwidrigsten äußeren Umstände im innersten Kern frei wissen und absolut bedingungslos in der Liebe und liebend bleiben.
Und schließlich: bereit sein, ein altes Ich sterben zu lassen, um verändert weiterzugehen.

Dafür steht Jesus für mich als Symbol und Vorbild.

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Ein Abend mit Hagen Rether

Ich könnte Euch davon erzählen wie konzentriert ich bei dem fast 4 (!!) stündigen Programm von Hagen Rether gestern Abend war, um bloß alle seine Gedankengänge mitzubekommen, wie fasziniert von seinen für mich „neuen“ Themen und Denkanstößen (z.B. Prostitution und Gewalt an Frauen), wie dankbar für seine Klarheit in Sachen veganer Ernährung, wie oft mir das Lachen im Halse stecken blieb, wie genial und geführt er den Wechsel zwischen Humor und „Leute, so können wir einfach nicht weitermachen“ in seinem Programm hinbekommt, so dass wir uns immer wieder erholen konnten von den Fakten.

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333 Unterschriften oder „von präsidialen Visionen“

Manchmal wünsche ich mir so sehr, die Welt so schnell wie möglich zu einem besseren Ort zu machen, dass ich denke ich müsste dazu mehr Macht haben.
In solch einem Moment ist meine Bewerbung zur Bundespräsidentin entstanden.
Ich habe darin meine Vision einer Gesellschaft entwickelt, in der ich gerne leben möchte.

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World´s biggest eye contact experiment: Bremen

Als Daniel Ewers mich vor einigen Wochen anrief und mir vom „world´s biggest eye contact experiment“ erzählte, war ich sogleich Feuer und Flamme. Genau mein Ding!
Menschen intensiv begegnen ist ja quasi meine Lieblingsbeschäftigung  – sowohl privat als  auch beruflich.
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Vegan in St.Peter Ording

In St.Peter Ording kommt man vegan ganz gut durch. ;-)) Diesen Film haben übrigens unsere Kinder geschnitten. Sie haben sich das selbst beigebracht. Ich bin beeindruckt. 🙂
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Artgerecht ist nur die Freiheit

Ein Abend mit Hilal Sezgin…

…und was für ein Abend das war! Mir sitzt auch heute, am Tag danach, noch die Konfliktgeladene Energie der Diskussionsrunde in den Knochen.

Der Abend begann ganz friedlich. Nachdem ich die Tierrechtlerin und Autorin des Buches „Artgerecht ist nur die Freiheit“ Hilal am Bahnhof abgeholt hatte, haben wir vor der Veranstaltung noch einen kleinen (veganen) Happen gegessen. Obwohl wir uns bis zu diesem Zeitpunkt nur via Telefon und Internet kannten, waren wir gleich vertraut miteinander. Zu wissen, dass wir gemeinsam in veganer Mission für die Tiere unterwegs sind, ist sicherlich eine der Gründe für unsere Verbundenheit.
Die Diskussionsrunde selbst fand im „Forum Kirche“ in Bremen statt. Neben Hilal waren zwei Biolandwirtinnen (Ada Fischer und Elisabeth Böse) auf dem Podium – moderiert wurde die Veranstaltung von Ottmar Willi Weber.
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Von Karneval bis Ostern – meine Zeit ohne….

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu. Ich bin keine Katholikin, dennoch kann ich viel mit dem Sinn des Fastens anfangen und habe das bereits vorhandene „Fastenfeld“ des Jahres genutzt, um meine Ernährung etwas zu entfrachten. Von meinem (veganen) Speiseplan strich ich Zucker, Agavendicksaft, Weißmehl und Alkohol. Da mir Kaffee ohne Zucker nicht schmeckt, ist er ganz nebenbei auch verschwunden. Gegen Ende aß ich mehr und mehr Glutenfrei.
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Zweieinhalb Jahre amoChange Group

Was für ein heilsamer Abend das gestrige Zusammentreffen der amoChange Group war.

Ich bin jedes Mal aufs Neue gleichermaßen berührt und „von den Socken“ wie folgerichtig die Dinge geschehen, wie sich die Themen wie von selbst ordnen und wie wir selbst geführt sind. Lassen wir uns auf den universellen Prozess ein, in dem wir uns mit unserer inneren Stimme verbinden, uns vom Kopf ins Herz fallen lassen, dann führt uns das Leben an den für uns richtigen Platz. Dieses Gefühl zaubert mir in diesem Moment ein Lächeln ins Gesicht und ein warmes Flattern ins Herz hinein.

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