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Artgerecht ist nur die Freiheit

Ein Abend mit Hilal Sezgin…

…und was für ein Abend das war! Mir sitzt auch heute, am Tag danach, noch die Konfliktgeladene Energie der Diskussionsrunde in den Knochen.

Der Abend begann ganz friedlich. Nachdem ich die Tierrechtlerin und Autorin des Buches „Artgerecht ist nur die Freiheit“ Hilal am Bahnhof abgeholt hatte, haben wir vor der Veranstaltung noch einen kleinen (veganen) Happen gegessen. Obwohl wir uns bis zu diesem Zeitpunkt nur via Telefon und Internet kannten, waren wir gleich vertraut miteinander. Zu wissen, dass wir gemeinsam in veganer Mission für die Tiere unterwegs sind, ist sicherlich eine der Gründe für unsere Verbundenheit.
Die Diskussionsrunde selbst fand im „Forum Kirche“ in Bremen statt. Neben Hilal waren zwei Biolandwirtinnen (Ada Fischer und Elisabeth Böse) auf dem Podium – moderiert wurde die Veranstaltung von Ottmar Willi Weber.
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Von Karneval bis Ostern – meine Zeit ohne….

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu. Ich bin keine Katholikin, dennoch kann ich viel mit dem Sinn des Fastens anfangen und habe das bereits vorhandene „Fastenfeld“ des Jahres genutzt, um meine Ernährung etwas zu entfrachten. Von meinem (veganen) Speiseplan strich ich Zucker, Agavendicksaft, Weißmehl und Alkohol. Da mir Kaffee ohne Zucker nicht schmeckt, ist er ganz nebenbei auch verschwunden. Gegen Ende aß ich mehr und mehr Glutenfrei.
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Zweieinhalb Jahre amoChange Group

Was für ein heilsamer Abend das gestrige Zusammentreffen der amoChange Group war.

Ich bin jedes Mal aufs Neue gleichermaßen berührt und „von den Socken“ wie folgerichtig die Dinge geschehen, wie sich die Themen wie von selbst ordnen und wie wir selbst geführt sind. Lassen wir uns auf den universellen Prozess ein, in dem wir uns mit unserer inneren Stimme verbinden, uns vom Kopf ins Herz fallen lassen, dann führt uns das Leben an den für uns richtigen Platz. Dieses Gefühl zaubert mir in diesem Moment ein Lächeln ins Gesicht und ein warmes Flattern ins Herz hinein.

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The art of arriving – Wiederaufnahme

Emilia und Richard durften im Sommer bei einem Theaterstück des Bremer Theaters mitspielen, in der das Ankommen in Deutschland thematisiert wurde.

Die Idee zum Stück hatte die argentinische Regisseurin Lola Arias. Sie stellte sich die Frage: „Wie ganz genau ist es, in Deutschland anzukommen?“ Eigentlich stellte sie nicht sich die Frage, sondern türkischen Kindern aus Bulgarien, die vor einiger Zeit nach Deutschland gekommen waren.

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Warum Waldorf?

Immer wieder werde ich gefragt, warum unsere Kinder auf die Waldorfschule gehen. Vor allem von Eltern, die selbst vor der Entscheidung stehen: Waldorf – ja oder nein?
In der September Ausgabe der „Erziehungskunst“ ist mein persönliches Plädoyer für die Waldorfschule erscheinen.
Auch online ist er zu lesen > hier.

Glückspilze bei der Glücksküche

Wirmarco_1036472086363712_417141082_n Mattukats sind solche Glückspilze: unser lieber Freund Marco ist der Gewinner des Jahrespaketes „Happy Cheeze“ und mit wem genießt er seine erste Portion?

Mit uns – juchu!

Das liegt zum einen daran, dass er so ein netter Mensch ist, zum anderen daran, dass er der Patenonkel unserer Tochter Emilia ist und vielleicht auch daran, dass er sich seit der Buchpremiere meines Buches „Mami, ist das vegan?“ pflanzlich ernährt und wir somit auf eine gemeinsame vegane Vergangenheit zurückblicken.

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„Dein Song“ Finalist beim veganen Sommerfest

Meine Kinder haben in diesem Jahr zum ersten Mal „Dein Song“ bei KIKA geschaut. In die erste Sendung habe ich mit reingeschaut, um festzustellen, ob ich die Sendung in Ordnung finde oder ob die Teilnehmer ähnlich fertig gemacht werden wie bei DSDS oder GNTM.

Werden sie nicht, also hat die Mutti es erlaubt.
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Ich wäre wohl ein Hippie gewesen

Heute Abend habe ich das Stück „Hair“ im Theater am Goetheplatz gesehen.
Der Regisseur Robert Lehniger hat das Musical und die Idee der Hippie Protestbewegung in die Gegenwart übertragen und das ist ihm, wie ich finde, auf sehr coole Weise gelungen! Während der zwei Stunden hatte ich ein andauerndes „Ja, genau!“ auf der Zunge und auch im Herzen und habe mich auf eine Art „verstanden“ gefühlt.

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Mutter sein

Heute wird den Müttern gedankt. Ich möchte diesen Tag, meinen 11. Muttertag, nutzen, um selbst Danke zu sagen.

Zunächst einmal möchte ich der Natur danken für diese grandiose Einrichtung eines Körpers, der einen anderen Körper in sich heranwachsen lassen kann. Gerade diese Woche habe ich wieder über die Tatsache gestaunt, wie sehr meine Kinder (11 und 8 Jahre alt) in den letzten Wochen gewachsen sind und das an sich ist schon faszinierend. Ein sich ständig verändernder Körper – was für ein Wunder!

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Selbstgemachtes: Brot und Sprossen

Bei meiner Rückkehr aus dem Urlaub (der ja meist gleichbedeutend mit Weißbrot ist) freue ich mich immer am meisten über das gute deutsche Vollkornbrot. Diesmal habe ich mich so danach gesehnt, dass ich es gleich in seiner besten Form genossen habe: selbst gebacken. Da weiß ich, was drin ist und kann neben dem frisch zerkleinerten Mehl auch noch Sonnenblumenkerne, Leinsaat und Sesam mit hinein tun. Super gesund – ja, das ist es, was ich will  nach 10 Tagen eher ölig Gekochtem.

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